Nachts hat es viel geregnet. Am Morgen ist es nicht viel besser. Wir trinken erstmal einen Kaffee und beschließen dabei, Vannes eine Chance zu geben. Soll ja recht hübsch sein. Und tatsächlich finden wir auf einem Hinterhof einen Parkplatz für unseren Achse. Nun steht der Stadtbesichtigung nichts mehr im Weg. Seltsam, wir hatten während der ersten Zeit auf unserer Reise ziemlich häufig dieses fiese, graue, kühle Wetter bei unseren Stadtbesichtigungen… Nun scheint sich der Kreis zu schließen. Dem zum Trotz ist Vannes tatsächlich recht hübsch und wir lassen das Städtchen auf uns wirken.Eine sehr große Runde wird es allerdings nicht, denn Frauke hat immer noch Probleme mit ihrem angeknacksten Fuß.

Vannes_02

Unser nächster Halt ist Auray. Ein kleines pittoreskes Städtchen, welches auf unserem Weg liegt und das wir gerne noch zwischenschieben.

Auray_01

Ein Milchkaffee und ein Crêpe an der Kaimauer sind dann auch noch drin. Dann geht es weiter zu unserem Übernachtungsstellplatz bei Hillion. Er liegt oberhalb von einer kleinen Bucht. Von der Aussicht sind wir drei begeistert.

Hillion

Frauke schont ihren Fuß, während Bolle und ich die Klippe und den Strand erkunden.

Auch wenn die Sanitäranlagen ein wenig gruselig sind, ist das ein toller Stellplatz und abseits der üblichen Touristenpfade.