Morgens bekommt Bolle zunächst einmal das verordnete zweite Bad. Seine Begeisterung hält sich in Grenzen.

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Dann geht es – nach dem Frühstück natürlich – auf nach Triest. Wir hoffen auf die italienische Sonne!!

Triest ist schnell erreicht, die Suche nach einem Parkplatz dauert fast länger. Ich war schon bereit aufzugeben und Triest Triest sein zu lassen, aber zum Glück waren wir hartnäckig. Und siehe da, an der Marina gab es noch ganz viele freie Parkplätze und über 80  Cent pro Stunde kann man auch nicht meckern. Zum ersten Mal werden sämtliche Wegfahrsperren und Alarmanlagen aktiviert und auf geht es in die Stadt. In die kalte, windige Stadt! Italien lässt uns wettermäßig hängen.

Als erstes steuern wir eine kleine Kaffeebar an: Milchkaffee und Dolce! Geht gleich besser!

Und die Stadt ist wunderschön mit einem beeindruckenden Platz direkt am Meer und tollen Gebäuden.

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Und natürlich finden wir eine superschöne Bar mit sensationell leckerem Mittagessen. Wen es interessiert die Bar heißt „Jar“!

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So gestärkt, aber auch total durchgefroren geht es weiter nach Venedig. Ziel ist ein Campingplatz gegenüber von Venedig mit direkter Fährverbindung. Wir versprechen uns nicht allzu viel davon, finden aber die Anbindung günstig.

Tatsächlich lässt die Anfahrt durch ein Industriegebiet keine Hoffnungen aufkommen, aber siehe da: Der Platz ist wirklich schön, wir finden einen Stellplatz am Wasser mit Blick auf Venedig. Und: die Sonne scheint, es ist warm☀️☀️☀️

Happy!!

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