Nach zweieinhalb Tagen in Lutzmannsburg, einer mehr als geplant (stürmisches Wetter hat uns noch länger festgehalten), machen wir uns früh am Morgen auf den Weg nach Slowenien.

Unser nächster Stop ist Maribor, ein kleines Städtchen mit sehenswertem, historischen Stadtkern.

Die Strecke dorthin ist nicht sehr lang, nur etwa 250km, das macht die Anreise ein wenig entspannter.

In Maribor gibt es einen süßen, kleinen Campingplatz am Ortsrand, auf dem wir Station machen können.

 

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Von dort aus kommen wir mit dem Bus in weniger als 20 Minuten in die Altstadt. Wir lassen uns ganz entspannt durch die Straßen treiben, setzen uns in ein nettes Café (Salon der angewandten Künste) und lassen die Atmosphäre der Stadt auf uns einwirken. Maribor ist eine Universitätsstadt, das merkt man allein durch die hohe Cafédichte. Von der Größe würde ich die Stadt mit Hirschberg vergleichen, doch die Stimmung hier ist wesentlich fröhlicher.

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Mein persönliches Fazit, durchaus sehenswert.

Zurück auf dem Campingplatz lernen wir unsere nächste Reisebekanntschaft kennen.

Ein junges Pärchen, Vanessa und Ramsi, aus Berlin. Zusammen mit ihrem Hund sind sie in einem alten umgebauten VW Rettungswagen unterwegs.

Wir finden sie auf Anhieb sympathisch, also treffen uns abends noch auf einen Schluck Wein bei uns im Wohnmobil.

Erstaunlich wie schnell man auf Campingplätzen jemanden kennenlernt…

Zu viert und mit zwei Hunden ist es dann ziemlich kuschelig. Der Abend wird noch sehr lustig und unterhaltsam.

Ein schöner Abschluss für diesen Tag, wie ich finde.