Frisch geduscht, aber ohne Kaffee geht es weiter nach Narbonne. Das Wetter ist wieder bescheiden, deshalb fällt uns auch nicht schwer die weniger schöne, jedoch schnellere Autobahnroute für die heutigen 400 km zu nehmen.Womit wir aber nicht rechnen, ist die Höhe der hiesigen Mautgebühren! 35 Euro für vielleicht 200km. Damit zeigen sich die Franzosen bei der Autobahnmaut sogar noch abzockerischer als die raffgierigen Italiener.

Frisch geduscht, aber ohne Kaffee geht es weiter nach Narbonne. Das Wetter ist wieder bescheiden, deshalb fällt uns auch nicht schwer die weniger schöne, jedoch schnellere Autobahnroute für die heutigen 400 km zu nehmen.Womit wir aber nicht rechnen, ist die Höhe der hiesigen Mautgebühren! 35 Euro für vielleicht 200km. Damit zeigen sich die Franzosen bei der Autobahnmaut sogar noch abzockerischer als die raffgierigen Italiener.

Wenn wir das vorher gewusst hätten, wären wir lieber zwei Stunden länger gefahren…

In Narbonne parken wir auf einem Wohnmobilstellplatz am Ortsrand. Nichts tolles und auch ohne Sanitär. Trotzdem, neun Euro für die Übernachtung, gehen wohl klar. Der Platz ist ziemlich gut besucht, vielleicht auch weil direkt vom Stellplatz ein kostenloser Bus ins Zentrum fährt. Narbonne ist ein bezauberndes Städtchen, mit einer beachtlichen gotischen Kathedrale. Bislang hatten wir nicht besonders viel Glück mit unserem Städtebesichtigungswetter, leider macht diese Regel heute keine Ausnahme.

Zum Glück kommen wir gerade zum Wohnmobil zurück, als es auch schon zu regen beginnt…

Abstecher nach Narbonne - lütte Freiheit